Geschichte

Entstehung
 

Auf Anregung des damaligen Diözesankirchen-Musikdirektors Georg Pfeiffer wurde 1974 in Blieskastel eine Konzertreihe und damit ein Zentrum der Kirchenmusikpflege im Westteil der Diözese Speyer gegründet. Damit entstand neben Enkenbach, Eußerthal und Speyer eine vierte Säule der Kirchenmusikpflege in der Diözese Speyer. Als Organisationseinheit wurde der „Freundeskreis“ gegründet. Er  präsentierte fortan die „Saarpfälzischen Musiktage“, von vornherein als übergemeindliche Veranstaltungsreihe auf hohem Niveau.

 

Für Aufführungen geistlicher Werke steht vor allem die Schlosskirche Blieskastel oder die Pfarrkirche St. Mauritius in Lautzkirchen, für kammermusikalische Darbietungen das historische Gebäude der Orangerie zur Verfügung

International bekannte, leistungsfähige Chöre  und Organisten haben die Möglichkeit, zu konzertieren. Junge, talentierte Musiker können sich der Öffentlichkeit vorstellen. Aber auch einheimischen Chören wird Hilfe bei der Gestaltung ihrer Konzerte angeboten.

Herausragende Konzerte, die vom Freundeskreis veranstaltet wurden, war unter anderem die bekannten Werke von Johann Sebastian Bach: „Das Weihnachtsoratorium (Teile 1-6)“  „Die Johannespassion“ und die „Hohe Messe in h-moll“ sowie „Die Schöpfung“ von J. Haydn.

Dem geschäftsführenden Vorstand des Freundeskreises gehört kraft Amtes immer der jeweilige Organist und Chorleiter an der Schloßkirche an.

In dieser Funktion wirken die jeweiligen Chorleiter/in maßgeblich bei der Gestaltung des jährlichen Konzertprogramms mit, das inzwischen regelmäßig auch Bestandteil des städtischen Kulturprogramms ist.